Kreativnachmittag der Erste

Entdecke deine „Kreativ-Ader“

… könnte das Motto gewesen sein der Teilnehmenden unseres Kreativ-Nachmittages im
Gemeindehaus! In dem liebevoll vorbereiteten Saal gab es nämlich viel auszuprobieren: Filzanhänger nähen, Tonfiguren gestalten, Kerzen ziehen oder Aquarell-/Acryl- Bilder malen. Festlegen brauchte
sich keiner – einfach testen was Spaß macht und funktioniert – und dabei ins Gespräch kommen
mit den anderen Kreativen oder mal eine Kaffee und Kuchen-Pause einlegen.
Ob jünger oder älter, Mann oder Frau – jede(r) hat Talente, die zu entdecken Freude macht!

An alle Helferinnen und Helfer ein großes „Danke“ für die Vorbereitung, es wird einen zweiten Kreativ-Nachmittag am 1. Advent geben (Einladung folgt)

Jugendgottesdienst am 28.02. mit BASE

Am  28.02 haben wir zusammen mit der Base einen Jugendgottesdienst gefeiert. Wir haben uns an dem Thema „light“ orientiert.  Gemeinsam haben wir den Ablauf geplant und gestaltet und jeder hat eine Aufgabe übernommen. Zu Beginn war es wichtig, dass alle sich an die Hygieneregeln halten und ihre Hände desinfizieren. Danach konnte man eine Kerze anzünden und diese auf ein Tablet stellen. Zur Begrüßung wurden die Lieder „Morgenstern“ und „My savior“ gespielt und Anette hat eine kleine Rede gehalten und ein Gebet gesprochen. 

Danach wurden wieder drei Lieder von Marline und Esther gespielt und ein Psalm von mir vorgelesen. Gegen 12:15h hat dann Alessa eine meiner Meinung nach sehr schöne Predigt gehalten. Kurz darauf folgte dann der Kreativteil bei dem man mehrere Stationen anlaufen konnte.

Danach kam eine Gebetsgemeinchaft  in der wir nacheinander Beten konnten, entweder Laut oder in Stille. Dies ist nämlich eine „Tradition“ die wir am Ende jeder Base Stunde machen. Danach hab ich unsere Lighthouse Gitarre vorgestellt die wir in den letzten Wochen gestalten haben.

Passend dazu wurde dann das Lied „Lighthouse“ gespielt, welches uns seit Jahren begleitet. Zum Abschluss gab es noch eine Danksagung von Alessa. Zudem wurde ein Segenslied gespielt und Isabella hat einen Segen gesprochen. Am Ausgang konnte sich jeder ein Teelicht mit einer versteckten Botschaft mitnehmen, die Pia vorbereitet hat.

Marisa

An(ge)dacht und Nachgedacht

Liebe Freunde des CVJM-Wartburg!

Miteinander in Kontakt zu bleiben während der Zeit, in der der Covid 19 uns auf Trab hält, wäre wichtig. Die Corona-Krise hat die Welt ausgebremst. Langfristiges Planen ist nicht möglich. Wir können nur von Tag zu Tag leben, allenfalls für ein bis zwei Wochen planen. Immer unter dem Vorbehalt, dass die Situation sich wieder verändern kann und wir unser Verhalten erneut anpassen müssen. Wir leiden darunter, doch daran wird sich so schnell nichts ändern. Wir erlebten, wie schleppend die Impfungen angelaufen sind. Auch wenn die Maßnahmen gelockert werden sollten – die Verunsicherung bleibt. Das ist belastend. Für jeden persönlich, aber auch für die Situation in unseren Gruppen. In dieser Zeit möchte ich Ihnen das DANKEN ans Herz legen:

Durch‘s Danken kommt Neues ins Leben hinein“

Das klingt widersprüchlich, meinen Sie? Ja, es stimmt, wir sind auf schwierigen Wegen unterwegs. Dennoch gibt es Grund zum Danken: Vielen Menschen ist jetzt der Zusammenhalt wichtig und sie bieten Hilfe an, halten telefonisch Kontakt. Dank der Technik können Großeltern mit ihren Enkelkindern skypen o. ä. und lesen sich dabei gegenseitig vor oder spielen. Das Netz der Gesundheitspolitik hat uns bislang trotz Fehler gut aufgefangen. Die Natur atmet auf. Das ist ein positiver Nebeneffekt. Der CO2-Ausstoß ist weltweit zurückgegangen. Danken kann ein Weg zu Gott sein. In all dem können wir sehen, dass Gott hilft. Er tröstet uns auch durch sein Wort:>>Psalm 9,1+2

Gott bietet uns einen Platz an, zu dem wir fliehen können, wenn uns das Herz schwer wird.

Er freut sich, wenn wir auf diese Weise in Beziehung zu ihm treten. Denn das ist das, was er am liebsten tut: für uns zu sorgen, für jeden Einzelnen von uns. Er will mit uns sein. Er möchte, dass wir ihn zu Rate ziehen. In Beziehung zu Gott zu treten geschieht in der Gemeinschaft, in unseren Gruppen und auch im Gottesdienst, der unter speziellen Voraussetzungen gemeinsam gefeiert werden darf. Ich freue mich darauf, wieder Gott im CVJM und der Gemeinde zu begegnen, dies hat etwas Froh-Machendes. Gibt Hoffnung. Ich danke Gott für seine Zusage und wünsche, dass wir auch dadurch Zuversicht gewinnen können: Gott gibt uns Trost, Kraft und Mut und hilft uns durch diese Zeit. Das gilt heute und an jedem neuen Tag.

Walter Funda

Bastelabend mit BASE und Esther

Am 19.09. stand der Bastelabend an. Ich hatte mich mega auf den Abend gefreut, vor allem, da ich schon gehört hatte, was wir machen, war ich noch gespannter. Wir sind ganz normal um 18 Uhr im Gemeindehaus angekommen und haben uns in kleine Gruppen aufgeteilt.

Eine Gruppe hat CVJM -Sticker auf, von uns selbst gebatikte Taschen, aufgebügelt. Eine andere Gruppe hat kleine Schalen, die wir aus Pappmaschee/Gips gebastelt haben, von innen mit Gold angemalt für die Teelichter. Die andere Gruppe hat draußen in altes Porzellan(Teller+ Tassen) Löcher reingebohrt und zum Schluss zu Etageren zusammengesteckt. Die ganzen Materialien hat Esther uns mitgebracht und hat uns mit Natalie dabei geholfen. Danke schön an euch 🙂

Aber wofür haben wir das alles eigentlich gebastelt? Natürlich haben wir das alles auch gemacht, weil es mega viel Spaß gemacht hat, aber auch um es zu verkaufen. Und zwar an dem Weihnachtstreffen von unserem CVJM. Die Einnahmen sind dann für unsere Jugendgruppe gedacht, dafür, dass wir viele coole Ausflüge machen oder irgendwas Nettes gemeinsam tuen können.

Im Großen und Ganzen hat der Abend sehr viel Spaß gemacht.

Pia

PS: Natalie und mir hat der Abend sehr gefallen, so viel gelacht habe ich schon lange nicht mehr und am Ende beim gemeinsamen Beten und Gitarrenklänge hören…dieses wunderbare Gemeinschaftsgefühl, dass mich an meine eigene Jugendgruppenzeit erinnerte!

Bis zum nächsten Mal mit > BASE

Esther

Vereinswanderung

Am 24.05.2020 haben sich wieder mal die Wanderfreudigen des CVJM Wartburg getroffen, um bei gutem Wetter und viel frischer Luft die Kasseler Umgebung zu erkunden. Eine kleine Rast gab es in Eiterhagen und an Gesprächsstoff mangelte es nicht auf dem abwechslungsreichen Pfad. Jörg

Frühstückstreffen vom 09.11.2019

Es gab viele Interessantes zu sehen und zu hören zum Thema „Hörbar“. Nachdem wir uns an dem schön angerichteten Büffet laben durften, lauschten wir Viviens interessanten Beitrag über das Beten. Wie immer gab es auch ein lustiges Anspiel zum Thema des Frühstückstreffens.

Der anschließende Gang durch das Gemeindehaus führte uns auf einen interessanten Klangpfad.

Selber mal Musik machen oder einfach nur Töne erzeugen.

Klangrohre die wie Glocken tönten und im Keller gab es einen Raum der Ruhe mit schöner Entspannungsmusik.

Zum Abschluss wie immer das gemeinsame Singen und die Bitte um Gottes Segen.

Wieder mal ein schöner Vormittag und an dieser Stelle ein Dankeschön an alle fleißigen Helfer.

Round and round it goes …

Runde um Runde haben wir gedreht – auf dem Eis!
In der Eishalle in Kassel kann man dabei ganz wunderbar Menschen beobachten, quatschen und auch noch eine einigermaßen elegante Figur machen.
Zumindest haben wir es versucht.
Ob es uns gelungen ist, ist zumindest uns auch ganz egal, Spaß hatten wir und eins ist sicher: Das machen wir ganz bestimmt bald wieder!

Der Sinnenpark – eine ganz besondere Reise

Im Herbst 2018 war der CVJM Wartburg Kooperationspartner für ein ganz besonderes Projekt. Der Sinnenpark wurde nach Kassel geholt und hier zwei Wochen lang ausgestellt.

Sinnenpark – was ist das?
Der Sinnenpark ist eine Austellung. In insgesamt 8 Räumen und 10 Stationen wird der Besucher auf eine Zeitreise in das alte Israel mitgenommen um Jesus zu begegnen und ihn auf seinem Leben von Anfang bis Ende zu begleiten. Er hört, sieht, riecht, fühlt und schmeckt wie das alles damals war und erlebt diese besondere Geschichte so auf eine besondere Art.

Rund 1200 Menschen haben sich in den 13 Tagen der Ausstellung auf diese Reise mitnehmen lassen.
Die Reaktionen waren durchweg positiv und so wurde diesen Projekt auch für das Team zu einer unvergesslichen Zeit.

Die CVJM-WohnWoche aka. Wer braucht schon Schlaf?

Für eine Woche sind Ende Juli 8 Jugendliche in unterschiedlicher Besetzung ins Gemeindehaus der Jakobuskirche eingezogen und haben dort gemeinsam ihre Ferien genossen.
Ferien genießen, das geht so: lange schlafen, tagsüber gemeinsam Spaß haben und Blödsinn machen, zusammen essen und abends bis spät in die Nacht Filme gucken.
Spaß haben und Blödsinn machen, das konnte diese Woche wirklich alles sein: beim gemeinsamen Kochen und Backen die Küche verwüsten, sich gegenseitig beim Wikingerschach schlagen oder beim JungleSpeed wortwörtlich über den Tisch ziehen, ordentliche Farbe bekennen beim Streichen des alten Jugendraumes oder einfach stundenlang gemeinsam PS4 zocken und Filme gucken.

Aber auch Gott hatte seinen Platz in dieser Woche, ob beim vielfältigen Gebet vor dem Essen oder in Bibelarbeiten rund um das VaterUnser.

Es war eine tolle Woche, mit tollen Kids, viel Lachen, vielen schönen Erinnerungen und einem fabulösen Abschluss im Heidepark!